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<pre>Besonders das 1:4 gegen Heracles Almelo war ein echter Dämpfer, und auch das 1:1 gegen Drittligist Viktoria Köln sorgt nicht gerade für Aufbruchsstimmung.  <p> Was dafür spricht: Paderborn ist in der Defensive dermaßen anfällig, dass es selbst den krisengeplagten Bielefeldern möglich sein sollte, das eine oder andere Tor zu erzielen.  <p>  Drei Aufeinandertreffen zwischen den beiden Mannschaften endeten unentschieden – darunter auch das Hinspiel Anfang November. Dabei trennten sich die zwei Teams im Sportpark Ronhof in einem hartumkämpften Spiel 0:0. <p> Trotz der verpassten Möglichkeiten wurde von den Löwen somit erneute eine Vorstellung geboten, auf die sich im weiteren Saisonverlauf aufbauen lässt: <p>  Grund: Statt wie bisher auf einem direkten Abstiegsplatz, rangieren die Sechziger nun erstmals seit dem 15. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz. Zudem hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer auf sechs Zähler verringert.  </pre>


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<pre>Der Vorsprung auf die Abstiegszone — und damit auf Düsseldorf — beträgt sieben Punkte, ist also nicht in Stein gemeißelt. Düsseldorf könnte mit einem Sieg Boden gut machen und gleichzeitig die Lauterer in einen mehr als unverhofften Abstiegskampf ziehen.  <p> Eine Entwicklung, die vor Bierofkas Amtsantritt kaum jemand für möglich gehalten hätte. Denn nach fünf sieglosen Partien in Serie (vier Niederlagen, ein Remis) sah es bereits ganz danach aus, als ob sich der Absturz in die Drittklassigkeit heuer nicht mehr vermeiden ließe.  <p>  Wäre der FC Ingolstadt zu Beginn der vergangenen Saison noch als haushoher Favorit in die Begegnung gegangen, stellt sich eine eindeutige Prognose für den Auftakt der Saison 2018/2019 wesentlich schwieriger dar. <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für FC Köln – FC Heidenheim âž” Bundesliga, Samstag, 27.10.2018 um 13:00 Uhr <p>  Saisonübergreifend haben die Heidenheimer nur einen ihrer jüngsten zehn Pflichtauftritte verloren. Dabei wurde das Team um Kapitän Marc Schnatterer im Sommer ordentlich durcheinandergewirbelt – schließlich mussten gleich zehn neue Akteure eingebaut werden. Ebenso viele Spieler verließen den Verein vor der Saison.  </pre> 


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<pre> Zum bislang letzten Mal trafen der KSC und der VfB in der Bundesliga-Saison 2008/09 aufeinander. Damals konnten die Stuttgarter beide Duelle für sich entscheiden (3:1 und 2:0). Am Saisonende stieg Karlsruhe als Tabellenvorletzter in die Bundesliga ab. Die Stuttgarter schafften dagegen als Dritter den Sprung in die Champions-League-Qualifikation.  <p> Während die Leipziger aufgrund ihrer guten finanziellen Voraussetzungen erwartungsgemäß oben stehen, kommt der gute Saisonauftakt der Hamburger für viele Experten überraschend. Schließlich spielte St. Pauli in der vergangenen Saison lange Zeit gegen den Abstieg und konnte diesen erst im letzten Saisondrittel unter Trainer Ewald Lienen verhindern.  <p>  Zuletzt kassierte die Mannschaft von Trainer Christian Streich trotz zahlreicher guter Torchancen eine 1:2-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf. Dennoch belegt der Erstliga-Absteiger weiter den zweiten Tabellenplatz. <p>  Glaubte sich Fortuna Düsseldorf nach dem befreienden 2:1-Sieg gegen den VfL Bochum endlich wieder in der Erfolgsspur, versinken die Düsseldorfer nach der unglücklichen Niederlage gegen Braunschweig endgültig im Zweitliga-Mittelmaß. <p>  Mit ihren bislang 40 Gegentoren stellen die Paderborner zudem die schwächste Defensive der Liga. Auswärts gab es für sie in den letzten Monaten nur wenig zu holen. Aus den letzten fünf Auswärtspartien konnte der SCP nur einen mageren Zähler einfahren.  </pre>


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<pre> Mit dem neuen Trainer Konrad Fünfstück schien der Erfolg endgültig nach Kaiserslautern zurückgekommen zu sein. Schließlich startete der neue Coach mit zwei Siegen in seine Karriere als Profi-Trainer. Doch mit zwei Auswärts-Niederlagen in Folge in Sandhausen (0:1) und Karlsruhe (0:2) wurde der Aufwärtstrend schnell wieder gestoppt.  <p> Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff offenbarten die Duisburger bislang große Defizite. Außerdem fehlt ihnen ein treffsicherer Torjäger. Auf fremden Plätzen gab es für die Schützlinge von Trainer Ilja Gruew bislang fast nichts zu holen.   <p> Dumm nur, dass mit Sechser Dominik Stahl ein eminent wichtiger Defensivakteur in Kaiserslautern ausfällt. Der vor kurzem erst aus dem Lazarett zurückgekehrte Abräumer laboriert seit über einer Woche an einer Achillessehnenreizung, die ihn zu einer neuerlichen Pause zwingt. <p>  Auch wenn sich die Karlsruher zuletzt unglücklich beim SC Freiburg mit 0:1 geschlagen geben mussten, haben sie in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Schließlich war diese Pleite erst die zweite im zehnten Rückrundenspiel. Der als spielstark bekannte KSC hat zuletzt vor allem seine Defensivstärke unter Beweis gestellt.  <p> Nach dem zwischenzeitlichen Abrutschen in die untere Tabellenhälfte haben die fürther in den vergangenen Wochen wieder die Kurve bekommen. Mit guten Leistungen haben sie den Abstiegskampf inzwischen deutlich hinter sich gelassen.  </pre>


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<pre> Und auch auf heimischem Rasen punkteten die Schützlinge von Christian Streich in dieser Saison sehr kontinuierlich und sind mit 26 Punkten das stärkste Heimteam der Liga (gemeinsam mit den Leipzigern und dem FC Nürnberg).  <p> Dennoch stellen die Heidenheimer mit nur 13 Gegentoren in 15 Spielen weiter eine der stärksten Defensivreihen der Liga. Torhüter Jan Zimmermann blieb in dieser Saison bereits sechsmal ohne ein Gegentor.  <p>  Das deutet klar darauf hin, dass beide Teams anfällig sind, wenn es schnell in die andere Richtung geht. Eine Nullnummer scheint unter diesen Umständen geradezu ausgeschlossen zu sein. <p>  Beide Klubs stehen unter den Top 5, genauso wie der Jahn. Erst ab Platz acht kommen die Gegner, gegen die gepunktet werden konnte. Hinzu kommt außerdem die Tatsache, dass Karlsruhe nicht gerne in die Oberpfalz reist.  <p> Während die Paderborner im Tabellenkeller jeden einzelnen Zähler für den Klassenerhalt brauchen, fehlt den Freiburgern nur noch ein Sieg, um die schnelle Rückkehr in die Bundesliga endgültig vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  </pre>


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